Credit Default Swaps und Informationsgehalt by Eva Wagner, Univ.-Prof. Mag. Dr. Helmut Pernsteiner

By Eva Wagner, Univ.-Prof. Mag. Dr. Helmut Pernsteiner

Eva Wagner untersucht umfassend den Informationsgehalt von credits Default change (CDS) und stellt ihn dem Informationsgehalt anderer etablierter Märkte, auf denen das Kreditrisiko proper ist, sowie dem des externen score gegenüber.

Die Arbeit wurde mit dem Genossenschaftsstiftungspreis Dr. Pfeifauf 2007 der VKB financial institution, dem VÖWA Wissenschaftspreis 2008 (Verband Österreichischer Wirtschaftsakademiker, Landesgruppe Oberösterreich) und dem Dr. Ludwig Scharinger Preis der Raiffeisenlandsbank Oberösterreich ausgezeichnet.

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Elemente einer Neubestimmung des Geldes und ihre Bedeutung by Benediktus Hardorp

By Benediktus Hardorp

Hardorp entwickelt im Anschluss an J. Schumpeter und R. Steiner, dass die wirtschaftliche Entwicklung gesamtwirtschaftlich gesehen zu zus?tzlichen Ertr?gen f?hrt, die der gesellschaftlich orientierten Ertragswidmung bed?rfen, wenn die sich in ihnen entfaltenden Kr?fte des technischen Fortschritts nicht zugleich zu zerst?rerischen Belastungen des sozialen Lebens f?hren sollen. Ein Verst?ndnis des Geldwesens als gesellschaftliche Bewusstseinsverfassung wird philosophisch-hermeneutisch hergeleitet.

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Regionalismus im südlichen Afrika: Die Handels- und by Jacqueline Jaspert

By Jacqueline Jaspert

In der sozialwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Regionalismus haben die regionalen Integrationsprozesse afrikanischer Staaten bislang nur nachr- giges Interesse erfahren. Dementsprechend ist die Anzahl existierender Studien uberschaubar und eine Reihe wichtiger Forschungsfragen noch unbeantwortet. Besonders gravierend ist die Tatsache, dass die theoretische Fundierung des afrikanischen Regionalismus bislang sehr schwach ist. Eine systematische Ub- prufung bestehender integrationstheoretischer Ansatze auf ihre Erklarungskraft fur den Kontext des sudlichen Afrikas steht bislang aus. Diese Forschungslucke soll die vorliegende Arbeit schliessen. Dabei konzentriert sich die Untersuchung auf die Southern African improvement group (SADC) als Regionalorganisation des sudlichen Afrikas. Die SADC zahlt zu den wichtigsten regionalen Organisationen auf dem Kontinent und bildet zudem eine der funf Saulen der geplanten Afrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft. Im Mittelpunkt der theoretischen Auseinandersetzung mit dem regionalen Integrationsprozess der SADC-Staaten steht zunachst die Frage, welche integ- tionstheoretischen Ansatze fur eine solche examine zur Verfugung stehen. Diese Frage ist aufgrund der stark ausdifferenzierten Forschungslandschaft nicht e- fach zu beantworten. Es existiert eine Vielzahl verschiedener Theorieansatze, oftmals unterteilt in die Gruppen der Mainstream-Theorien' und der Theorien des neuen Regionalismus'. Erstere sind insbesondere fur die examine der ecu- paischen Union (EU) entwickelt worden, dem bislang prominentesten regionalen Integrationsprozess weltweit. Einen wichtigen Grundstein legten in diesem - sammenhang die klassischen Integrationstheorien'. Sie entstanden in den 50er bis 70er Jahren als Versuch, die beginnenden Integrationsprozesse der europ- schen Staaten zu erklaren. Als wichtigste Vertreter dieser klassischen Theorien gelten der Neo-Funktionalismus (NF) und der Intergouvernementalismus (IG)

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